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Hotelfachkraft
Teilzeit für 3Tage/Woche
Frühdienst 5:00-13:30h
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PC Kentnisse, Deutsch/English
Arbeiten auch mal an Wochenenden
Auszubildende
Hotelfachmann/frau

 


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free attendance at the breakfast buffet, free wireless Internet access

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Alle erforderlichen Angaben können Sie unserem Formular entnehmen.

Bitte öffnen Sie folgendes pdf Formular: Gruppenpreise

Bitte füllen Sie das Formular aus und senden es per Fax an die 030.550056700
oder ausgefüllt einscannen und per Mail an info@siegfriedshof.de senden!

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Team Siegfriedshof

 


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Sehenswürdigkeiten

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Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde - Größter und schönster Landschaftstiergarten Europas

Der Tierpark Berlin ist an allen 365 Tagen im Jahr für seine Besucher aus nah und fern geöffnet - auch am Heiligabend und Silvester.

TierparkAuf 160 ha Fläche finden Sie einen Landschaftstierpark, der seines Gleichen sucht. Großzügige Freianlagen für Huftierherden, große Wasserflächen für Gänsevögel und Flamingos sowie imposante Tierhäuser (Alfred-Brehm-Haus für Großkatzen und tropische Vögel, Dickhäuterhaus für Elefanten, Nashörner und Seekühe, Kolibri-Krokodil-Haus und Haus für afrikanische Primaten) erwarten Sie. Ein Besuch in der Schlangenfarm zeigt eine der umfangreichsten Sammlungen an Giftschlangen in einem europäischen Schauterrarium. Neu: Anlagen für asiatische und europäische Gebirgstiere und Anlage für Japanmakaken.

Weit über 1 Million Besucher kommen jährlich in den Tierpark, um sich zu erholen und zu entspannen. Beim Tierparkbummel erfahren Sie viel Wissenswertes über das Leben der Tiere.

Der historische Mittelpunkt des Tierparks ist das jetzt als Museum gestaltete Schloss Friedrichsfelde mit der historischen Gestaltung der Nord- und Südparterre, das Sie ebenfalls besuchen können.

Über den Berliner Autobahnring - Abfahrt Schönefeld, bzw. Vogelsdorf - ist unser, an der B1/Straße Am Tierpark gelegene Tierpark besonders günstig für Reisegruppen zu erreichen. Die Anfahrtswege sind im Stadtgebiet selbst ausgeschildert.

Anfahrt:
Mit der U-Bahn U5 vom Bahnhof Lichtenberg bis zum Bahnhof Tierpark Friedrichsfelde.

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Schloss Friedrichsfelde
Barock Kernbau: verm. Johann Arnold Nering 1695; Ausbau: Martin Böhme 1719, verändert im 19. Jh.

Das Schloss Friedrichsfelde, ein stattlicher Barockbau, entstand 1695 als Landhaus des Generaldirektors der kurfürstlichen Marine, Benjamin Raulé, vermutlich nach Plänen von Johann Arnold Nering.

Nach dem Sturz Raulés (der diesen für drei Jahre in den Spandauer Juliusturm brachte) fiel es an den Kurfürsten, der es 1717 Albrecht Friedrich aus der abgespaltenen Familienlinie der Markgrafen von Brandenburg-Schwedt schenkte. Der neue Besitzer ließ es 1719 von Martin Böhme, Eosanders Nachfolger als Berliner Schlossbaumeister, vergrößern und prächtiger ausstatten. 1719 wurde das Schlößchen auf beiden Seiten um je drei Achsen erweitert. Die heutigen Dreiecksgiebel sind wie die Form des Mansarddachs Veränderungen des frühen 19. Jh. Das Schloss wechselte häufig den Besitzer, gehörte dem jüngsten Bruder Friedrichs des Großen, dem Prinzen Ferdinand, später dem Herzog Peter von Kurland, der die Innenräume klassizistisch umgestalten ließ, und 1816-1945 der Familie von Treskow.

Nach dem Zweiten Weltkrieg jahrelang vernachlässigt, wurde der Bau in den 70er Jahren mit neuen Fundamenten unterfangen und bis 1981 wiederhergestellt. Von der alten Inneneinrichtung blieb nur wenig erhalten, darunter die reich geschnitzte Treppe und der stuckierte Festsaal von 1785. Die restlichen Räume wurden durch Einrichtungsstücke aus anderen Schlössern und Gutshäusern stilecht ausgestattet. Der zugehörige ausgedehnte Schlosspark, 1821 von Peter Josef Lenné zu einem Landschaftsgarten umgestaltet, beherbergt seit 1955 den (Ost-Berliner)Tierpark.

Anfahrt:
Mit der U-Bahn U5 vom Bahnhof Lichtenberg bis zum Bahnhof Tierpark Friedrichsfelde.

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Trabrennbahn Lichtenberg

1894 wird die Sportstätte eröffnet. Sie war in ihrer Zeit die modernste deutsche Hindernisrennbahn. Es sind Offiziere, Landedelmänner und Herrenreiter, die ihre rassigen Pferde über Hindernisse reiten.

Ein »Traber« ist ein auf Schnelligkeit in der Gangart Trab gezüchtetes und trainiertes Pferd. Steht im Brockhaus. Leider sagt das sachliche Lexikon nichts über die unvergleichliche Anmut und Eleganz eines solchen Tieres in Aktion. Hier wird nicht geprescht! Der Sulky gleitet und die Pferde scheinen zu schweben...

Bis 1918 ging die Ära der Herrenreiter. Dann zogen Profis in der Wuhlheide ein. Während des 2. Weltkrieges gab es immer noch Hindernisrennen. Dann war auch diese Zeit vorbei! Im Mai 1945 lag Berlin in Trümmern! In Mariendorf und im Umland wurden die überlebenden Pferde zusammengesucht. Der russische Stadtkommandant Bersarin gestattete eine sehr schnelle Reaktivierung des Areals.

Am 1. Juli 1945 fand hier das erste Trabrennen nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschem Boden statt. Heute sind alle Rennveranstaltungen der Trabrennbahn Karlshorst bundesweit per Satellit und Decoder zu empfangen.

Anfahrt:
Mit der U5 vom Bahnhof Lichtenberg bis zum Bahnhof Tierpark Friedrichsfelde und dann mit der Tram M17 oder 27 bis zum S-Bahnhof Karlshorst.

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Die Parkaue
Oasen der Ruhe und Erholung.

Die Parkaue war schon Park, bevor Lichtenberg zu Berlin gehörte. 1780 nimmt hier Graf Möllendorff ein Grundstück in Besitz. Die Parkaue ist zu diesen Zeiten ein englischer Landschaftspark mit Lustschlösschen Als nach der Jahrhundertwende der Stadtpark entsteht wird das Schloss abgerissen.

Das Areal spielt in der Hohezeit des Tourismus Lichtenbergs eine wichtige Rolle. Das liegt allerdings ca. 200 Jahre zurück! Die Berliner pilgerten damals scharenweise in die Sommerfrische. Es war die ländliche Idylle, die diesen starken Sog ausübte. Die Berliner Tuchmachergilde hielt hier im großen Stil die Wahl ihrer Vorstände ab. Das Spektakel wurde von den Lichtenbergern respektlos "Mottenfest" genannt. Alfred Döblin wohnte hier (Am Stadtpark 1).

Die Margaretenhöhe im Park ist künstlich aufgeschüttet und hatte in den Märzkämpfen 1918 eine strategische Bedeutung.

Anfahrt:
Mit der Tram 21 bis zum Loeperplatz.

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Zentralfriedhof Lichtenberg
Der etwa ein Kilometer lange und 250 m breite Friedhof wurde 1881 nach Plänen des Berliner Stadtgartendirektors Hermann Mächtig von Gartenbaudirektor Axel Fintelmann angelegt. Eingeweiht wurde die als Parkfriedhof gestaltete Anlage am 21. Mai 1881 als Armenfriedhof, die Kosten für die Grabstellen wurden von der Stadt, die bis 1911 ihre Armen ausschließlich auf diesem Friedhof beisetzte, übernommen. Aufgrund seiner parkähnlichen Gestaltung wurde der Friedhof seit Beginn des 20. Jahrhunderts aber auch von wohlhabenden Berliner Bürgerfamilien als Begräbnisstätte bevorzugt.

Seit jeher dient der Friedhof Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung als letzte Ruhestätte, unter anderem ist hier der deutsche Sozialdemokrat Wilhem Liebknecht (1826-1900) begraben, dessen Beisetzung den Friedhof auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machte. Im Januar 1919 wurde sein Sohn Karl Liebknecht hier begraben und im Mai desselben Jahres Rosa Luxemburg. Der Architekt und spätere Bauhausdirektor Ludwig Mies van der Rohe entwarf 1926 ein 12 m breites und 6 m hohes, aus roten Klinkern bestehendes Revolutionsdenkmal, das 1935 von den Nationalsozialisten zerstört wurde.

Im vorderen Teil des Friedhofs, auf dem die bekannten Sozialdemokraten Paul Singer (1844-1911), Hugo Haase (1863-1919) und Theodor Leipart (1867-1947) beigesetzt sind, befindet sich heute die 1951 eingeweihte "Gedenkstätte der Sozialisten". Ihre Grabmäler sind in die linke Seite der Ringmauer integriert, auf der rechten Seite befinden sich die Urnenstätten von Politikern der ehemaligen DDR, die Grabplatten der Dichter und Schriftsteller Erich Weinert (1890-1953), Friedrich Wolf (1888-1953) und Willi Bredel (1901-1964) sind daneben angebracht. Im Mittelpunkt der Gedenkstätte wurde ein Porphyrblock errichtet, ein hohes stelenartiges Granitmal mit zwölf Steinplatten, auf denen die Namen großer Arbeiterführer stehen, unter anderem Karl Liebknecht (1871-1919), Rosa Luxemburg (1870-1919), Ernst Thälmann (1886-1944), Rudolf Breitscheid (1874-1944) und Franz Mehring (1846-1919).

Verfolgt man vom Haupteingang in der Gudrunstraße aus die westliche Hauptachse, so erreicht man die Grabstätten bedeutender deutscher Künstler, so das Grabmal der Graphikerin Käthe Kollwitz (1867-1945) eine stehende Bronzeplatte mit einem Relief, 1936 von der Künstlerin selbst geschaffen; dicht daneben das Grab des Malers und Grafikers Otto Nagel (1894-1967). Am Ende der Kastanienallee liegt zur linken Seite ein Rondell mit dem Grabmal des Schriftstellers F.C. Weiskopf (1900-55), auf dem sich zwei Bronzetafeln befinden. Am Pergolenweg liegt unter anderem das Grab des Filmregisseurs Konrad Wolf (1925-82) sowie das stelenförmige Grabmal für den Graphiker und Maler Paul Meyerheim (1842-1915). Die 1890-93 nach Plänen von Hermann Blankenstein errichtete Feierhalle des Friedhofs wurde 1945 zerstört, in den 50er Jahren wieder aufgebaut und 1979 modernisiert.

Anfahrt:
Fußweg von ca. 10min
Vom Freiaplatz rechts in die Rüdigerstraße

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Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen
Von 1945 bis 1989 ein Haftort mit verschiedenen Haftanstalten. Alle gegründet auf Formen primär politisch motivierter Strafverfolgung und Unterdrückung unter den Bedingungen einer kommunistischen Diktatur.

Seit 1994 wurden mehr als 200 000 Besucher durch den Komplex geführt. Wer sich spontan zu einer Besichtigung entschließt, kann an einem öffentlich geführten Rundgang teilnehmen. Es dauert ca. 120 Minuten und ist kostenlos. Für Gruppen ist Anmeldung empfohlen. Über dieses Pflaster rumpelten Fahrzeuge der sowjetischen Kommandantur, als auch Heinrich George 1945 hier inhaftiert war. Später waren es die Gefangenentransporte der Stasi, die oftmals stundenlang in und um Berlin herumkurvten, um den Festgenommenen die Orientierung zu erschweren.

Heute kann man sich einen Überblick über die Geschichte und das Gelände der heutigen Gedenkstätte verschaffen.

Möglich sind: Führungen mit einem Zeitzeugen, Führungen in einer Fremdsprache (z. Zt. in englischer, französischer, italienischer oder dänischer Sprache), Führungen zu einem Schwerpunktthema wie: "Geschichte des MfS", "Politische Haft in der DDR", "Haftalltag und Haftfolgen", "Justiz und Strafvollzug in der DDR", „Sowjetische Speziallager“.

Anfahrt:
Mit dem Bus 256 bis Liebenwalder Straße.

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Deutsch-Russisches Museum Karlshorst
Dauerausstellungen und zahlreiche Veranstaltungen wie die jährlichen Veranstaltungen zum 8. Mai ("Erinnerung an den Frieden"), Diskussionen, Filmreihen, Musikveranstaltungen, Lesungen, wissenschaftliche Tagungen wie die Teilnahme an der Berliner "Langen Nacht der Museen" gehören zum Profil des Museums.

Von 1945 bis 1949 war das Haus Sitz des Chefs der Sowjetischen Militäradministration. Am 10. Oktober 1949 verlieh hier General Tschuikow der Regierung der DDR die staatliche Vollmacht. Von 1967 bis 94 erinnerte ein Museum der sowjetischen Streitkräfte in diesem Haus an den Sturm auf Berlin.

Nach den deutsch-sowjetischen Vereinbarungen über den Abzug der sowjetischen Streitkräfte aus Deutschland einigten sich beide Seiten 1990, an diesem Ort gemeinsam an das historische Ereignis zu erinnern, mit dem der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft beendet.

Anfahrt:
Mit der U5 vom Bahnhof Lichtenberg bis zum Bahnhof Tierpark Friedrichsfelde, dann mit der Tram M17 oder 27 bis zum S-Bahnhof Karlshorst und dann zu Fuß in die Rheinsteinstraße (ca. 15 min. Fußweg).

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Die jüdische Synagoge in Hohenschönhausen
Hohenschönhausen gehörte nicht zu den Zentren jüdischen Lebens in Berlin, erst spät begann sich eine eigene jüdische Gemeinschaft herauszubilden.

Die Gemeinschaft Hohenschönhausen schuf 1934 einen eigenen Betraum. Er wurde am 22. 12.1934 feierlich eingeweiht. Im Sommer 1935 erfolgte die Synagogenweihe. Nach den Nazipogromen konnte der Betraum nicht mehr genutzt werden, überstand den Krieg musste aber später abgerissen werden.

Jizchak Schwersenz erinnerte er sich an seine Tätigkeit in Hohenschönhausen: »Die Gottesdienstbesucher - ich sehe sie vor mir, ohne eine genaue Anzahl angeben zu können. Ich kann das jetzt nur mit Vorsicht sagen: Ich sehe den Raum deutlich vor mir, er war ja mit richtigen Synagogenbänken ausgestattet. Sehr groß war der Raum nicht. Vorn waren, wie überall in der Synagoge, der Toraschrein und das Vorbeterpult, an dem ich stand. Ich schätze - aber das nur mit großer Vorsicht -, dass in diesem Raum etwa 30-50 Beter sich versammelten«.

Der nationalsozialistische Wahnsinn forderte auch in Hohenschönhausen seine Opfer.

Anfahrt:
Mit dem Bus 256 bis Konrad-Wolf-Str. und dann mit der Tram M5 bis Simon-Bolivar-Str.